Der Brite Bradley Wiggins hat die Goldmedaille in der 4000-m-Einerverfolgung gewonnen.

Der Columbia-Profi ließ im Finale in 4:16,977 Minuten dem Neuseeländer Hayden Roulston (4:19,611) keine Chance. Bronze sicherte sich Wiggins' Teamkollege Steven Burke, der den Russen Alexej Markow besiegte.

Wiggins, der am Freitag in 4:15,031 Minuten einen Olympischen Rekord aufgestellt hatte, wiederholte damit seinen Olympiasieg von Athen 2004.

Deutsche Starter waren nicht dabei.

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