Bruno Grandi, Präsident des Turn-Weltverbandes FIG, hat das neue Wertungssystem, das in Peking erstmals bei Olympischen Spielen zum Einsatz kam, ausdrücklich gelobt.

"Wir werden niemals perfekt sein, aber die Dinge sind hier viel besser gelaufen als früher", so der 74-Jährige Italiener.

Die reformierten Wertungsbestimmungen sind durch ein krasses Fehlurteil bei den Spielen von Athen 2004 auf den Weg gebracht worden und gelten seit 2006. Kernpunkt der Reform ist die Abschaffung der früheren Höchstnote 10,0.

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