Jacques Rogge, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), will sich nach den Olympischen Spielen Zeit nehmen, um über seine Zukunft zu entscheiden. Seine im Sommer 2001 begonnene Amtszeit läuft nächstes Jahr aus.

Rogge hatte stets betont, mitentscheidend für seinen Entschluss sei der Erfolg der Spiele von Peking, die auf organisatorischer Seite bisher reibungslos abliefen.

Dafür mussten das IOC und speziell Rogge im Vorfeld heftige Kritik für sein Schweigen zur Tibet-Frage und der Menschenrechtssituation in China einstecken.

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