Die Anhörung über die Gleichberechtigungsklage von 15 Skispringerinnen gegen das OK der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver hat mit juristischen Manövern begonnen.

Die Klägerseite argumentierte, dass im Falle einer Nichtzulassung die Männer-Wettbewerbe außerhalb Kanadas stattfinden müssten.

Laut Anwalt Ross Clark wollen seine Mandanten keinesfalls eine Teilnahme der Männer verhindern.

Das IOC hatte die Nichtaufnahme der Frauen in das Programm von Vancouver auch mit der weltweit zu geringen Athletinnen-Anzahl begründet.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel