Nach der Ankunft in Großbritannien hat Kobe Bryant seine Ansicht bekräftigt, dass die NBA-Profis auch künftig bei Olympischen Spielen antreten sollten.
Der Superstar der L.A. Lakers lehnte Commissioner David Sterns Vorschlag ab, mit U-23-Mannschaften wie im Fußball anzutreten.
"Das ist eine dumme Idee. Die Spieler sollten die Wahl haben", sagte der 33-Jährige, der in London (29. Juli bis 12. August) an seinen zweiten Spielen teilnehmen wird.
2008 gewann er mit dem US-Tam die Goldmedaille. Auch der Eigentümer von Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks, Mark Cuban, bekam sein Fett weg.
Cuban ist seit Jahren ein Gegner von jeglichen Länderspielen der NBA-Akteure, weil ihm das Verletzungsrisiko zu hoch ist.
"Für mich wäre als Besitzer beruhigender, meine Spieler bei Olympia zu sehen. Dort werden sie rund um die Uhr medizinisch betreut. Spielen werden die Jungs sowieso. Es ist in jedem Fall sicherer als auf einem Hinterhof, wo ihn irgendein Penner bei einem Dunking absichtlich verletzt", sagte Bryant der "L.A. Times".

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