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Fani Halkia hat über 400 m Hürden eine Bestzeit von 52,77 Sekunden © getty

Die griechische Hürdenläuferin Fani Halkia ist positiv auf ein Steroid getestet worden. Ihr Start in Peking fällt wohl flach.

Peking/Athen - Die griechische Hürdenläuferin Fani Halkia ist positiv auf ein verbotenes Steroid getestet worden und muss damit wohl auf ihren Start bei den Olympischen Spielen in Peking verzichten.

Das bestätigten zwei Funktionäre des Griechischen Olympischen Komitees am frühen Sonntagmorgen in Peking.

"Halkia wurde positiv getestet", sagte ein Funktionär, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur "reuters". Nach seiner Aussage war die 29 Jahre alte 400-m-Hürden-Olympiasiegerin von Athen 2004 bei einer Trainingskontrolle rund um den 10. August während eines Trainingslagers in Japan aufgefallen.

Offiziell noch kein Name

Offiziell bestätigte das Griechische Olympische Komitee in einer Pressemitteilung den positiven Test bei einem Athleten, ohne den Namen zu nennen.

Diese Person habe das Olympische Dorf verlassen. Die Vorläufe über 400 m Hürden stehen für Sonntag auf dem Programm, das Finale findet am kommenden Mittwoch auf dem Programm.

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