Die griechische Hürdensprinterin Fani Halkia hat ihren positiven Dopingtest auf "Sabotage" zurückgeführt und jede Anschuldigung zurückgewiesen.

"Ich habe nichts zu tun mit illegalen Substanzen. Ich bin 17-mal getestet worden. Kein anderer Athlet wurde so regelmäßig kontrolliert. Die Probe wurde durch Dritte sabotiert", so die 29-Jährige bei ihrer Anhörung vor der griechischen Staatsanwaltschaft.

Halkia ist bei einem vorolympischen Test im Trainingslager in Japan auf das anabole Steroid Methyltrienolon positiv getestet worden.

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