Steven Lewis weckte Medaillenhoffnungen und Olympiafavorit Renaud Lavillenie stürzte ab.

Beim Leichtathletik-Meeting im polnischen Stettin steigerte sich der britische Stabhochspringer eine Woche vor dem Auftakt der Sommerspiele in London auf 5,82 m und Platz vier in der Welt.

Dagegen riss Frankreichs Europameister nach der Londoner Diamond League-Niederlage diesmal sogar seine Anfangshöhe (5,62). Dies passierte auch dem Wattenscheider Weltranglisten-Dritten Malte Mohr (zuvor 5,91 m) bei 5,42 m.

Rechtzeitig vor Olympia kommen dagegen zwei Altstars in Form. Ex-Weltmeister Brad Walker (USA), wurde eine Woche nach seinen 5,90 m Zweiter mit 5,72 m.

Höhengleich mit ihm landete Australiens Olympiasieger Steve Hooker (Australien) auf Platz drei. Bester Deutscher war Karsten Dilla (Uerdingen/ Dormagen) als Achter mit 5, 42 m.

Im Diskuswerfen machte Litauens zweimaliger Olympiasieger Virgilijus Alekna 68,50 m deutlich, dass er sich dem Berliner Weltmeister und Weltranglisten-Ersten Robert Harting (70,66 m im Juni) nicht ohne Weiteres geschlagen geben wird.

Ex-Weltmeisterin Anita Wlodarczyk zeigte im Hammerwurf (76,81 m) ebenfalls steigende Tendenz, Olympiasieger Tomasz Majewski (ebenfalls Polen) stieß die Kugel auf 21,04 m.

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