Hochspringerin Ariane Friedrich denkt nach ihrem erneuten Rückschlag offenbar sogar daran, ihre Karriere zu beenden.
"Wenn das mit Olympia schiefläuft, kann es auch sein, dass Ariane ihre Karriere beendet", sagte Friedrichs Trainer Günter Eisinger nachdem sein Schützling am Samstag in Perugia nur 1,84 m geschafft hatte.
Friedrich, deren Bestmarke 2,06 m beträgt, hatte die Olympianorm nicht geschafft und vom DOSB trotzdem für die Spiele nominiert worden. Dies hatte für Kritik gesorgt.
Die Diskussionen um ihre Nominierung, Verletzungssorgen und die Stalker-Affäre scheinen der Hochsprinterin zuzusetzen. Ihr Trainer erklärt: "Seit der EM Ende Juni hat sie wieder Kontakt zu einem Psychologen.

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