Eine Absage der Olympischen Spiele in London (27. Juli bis 12. August) ist für Hochspringerin Ariane Friedrich offenbar doch kein Thema.
"Ariane ist eine Kämpferin, sie gibt nicht auf. So lange sie gesund ist und körperlich keine Probleme hat, ist eine Olympia-Absage kein Thema", wird ihr Trainer und Manager Günter Eisinger im "Spiegel" zitiert.
Friedrich sei "auf den Punkt körperlich fit", psychisch aber noch in keiner guten Verfassung, so Eisinger weiter.
Die 28-Jährige hatte die erforderliche Norm von 1,95 Meter verpasst, war vom Deutschen Olympischen Sportbund aber dennoch für die Wettkämpfe in der englischen Metropole nominiert worden. Das hatte für heftige Kritik ehemaliger Athleten gesorgt.
Die Spekulationen um eine mögliche Absage Friedrichs hatte Eisinger anschließend selbst ins Rollen gebracht: "Sie will nicht in London abserviert werden und wird dort nur starten, wenn sie gut springen kann."

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