Der deutsche Rekordhalter Jan-Philip Glania hat seinen ersten Einzug in ein olympisches Finale denkbar knapp verpasst.
Der Frankfurter schwamm in London über 200 m Rücken 1:57,43 und verfehlte damit den Endlauf am Donnerstag nur um eine Zehnntelsekunde.
Seine Zeit aus dem Vorlauf am Morgen hätte dem 23-Jährigen für Rang acht und damit das Finalticket gereicht.
Ebenfalls ausgeschieden ist der Potsdamer Yannick Lebherz. Der 23-Jährige benötigte 1:58,80 und blieb damit wie Glania deutlich über seiner Zeit vom Morgen.
In der Gesamtwertung kam Lebherz, der zum Olympia-Auftakt auch über 400 m Lagen vorzeitig gescheitert war, auf Rang 15.
Bestzeit schwamm der US-Amerikaner Tyler Clary in 1:54,71 vor seinem Landsmann und Doppel-Olympiasieger Ryan Lochte (1:55,40).

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