"Wir können keine Veränderungen in souveränen Staaten erzwingen und alle Krankheiten der Welt heilen", so lautet das Fazit von Jacques Rogge nach den Spielen in Peking. Dabei hatte das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Spiele auch mit dem Gedanken nach China vergeben, etwas im Bereich Menschenrechte zu bewegen.

Also tat der IOC-Boss, IOC-Bosse nach Spielen immer tun: loben.

Er sei "sehr zufrieden" mit den Sommerspielen der XXIX. Olympiade, vermied es der Belgier allerdings, von den "best gGames ever" zu reden, wie sonst üblich.

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