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Xue Shen und Hongbo Zhao holten 2002 und 2006 jeweils Bronze im Paarlauf © getty

Ex-Weltmeisterin Shen Xue lässt sich ihr Comeback veredeln. Kanadas Ski-Asse wechseln den Untersatz. Die Olympia-Splitter.

Die chinesische Eiskunstläuferin Shen Xue hat ihrem Lebensgefährten und sportlichen Partner vor den Olympischen Spielen die Pistole auf die Brust gesetzt.

Sie werde nur dann ein Comeback geben, wenn Hongbo Zhao sie heirate, lautete die Ansage der früheren Weltmeisterin.

In Vancouver 202747(DIASHOW: Die Eröffnungsfeier) präsentiert Shen nun stolz ihren Ehering.

Sport1.de hat weitere Splitter-Meldungen von den Olympischen Spielen zusammengefasst.

ENTTÄUSCHUNG: Eishockey-Fans aus den USA sind sauer auf den Olympiasender "NBC".

Der größte Geldgeber der Winterspiele wird das mit Spannung erwartete Vorrundenduell zwischen Kanada und den USA am 21. Februar nicht live übertragen, sondern stattdessen einen bunten Mix aus Eiskunstlauf, Freestyle und Riesenslalom der Männer senden.

Kommentatoren bezeichneten diese Entscheidung als "durch nichts zu entschuldigen".

INFOS: Ein ganz spezieller Service wird den Zuschauern im Pacific Coliseum von Vancouver bei den olympischen Eiskunstlauf-Entscheidungen geboten.

Interessierte Besucher können für umgerechnet 14 Euro Kopfhörer erwerben, mit denen der Fachkommentar des kanadischen Spezialisten Ted Barton zu empfangen ist.

Auch beim Curling kann das Publikum ein solches Zusatzangebot nutzen. (Mehr Splitter: Hängende Hosen als Verhängnis)

PULVER: Die kanadischen Ski-Rennläuferinnen haben aus der wetterbedingten Verlegung der Trainingsläufe und Rennen in Whistler das Beste gemacht.

"Wir haben alle beschlossen, dass wir nicht sehr gut darin sind, im Hotel herumzusitzen. Also haben wir einfach die Tiefschneeskier ausgepackt", berichtete Emily Brydon.

Angeführt vom ehemaligen kanadischen Abfahrer Rob Boyd fuhren Kanadas Ski-Damen auf den Gipfel des Whistler Mountain und zogen ihre Spuren in 25 Zentimeter frisch gefallenen Pulverschnee.

MOTIVATION: Der norwegische Weltklasse-Langläufer Petter Northug motiviert sich bei großen Wettkämpfen auf besondere Weise.

Der 24-Jährige hat immer ein Bild seines verstorbenen Großvaters dabei, wenn es um Medaillen geht.

"Es inspiriert mich, das Bild anzusehen, weil eines der letzten Dinge, die er zu mir gesagt hat, war: 'Gib alles, Petter!' Danach versuche ich zu leben", sagte der Gold-Kandidat dem amerikanischen TV-Sender "NBC". Opa Northug hieß übrigens auch Petter.

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