Das IOC hat 30 Athleten nach Dopingdelikten den Start bei den Winterspielen in Vancouver verweigert.

Zugleich sind weitere Maßnahmen geplant, um die Seuche des Sports besser in Griff zu kriegen. Alle Athleten sollen künftig schriftlich ihren Betreuer, Arzt und Manager nennen, damit bei einem Dopingverstoß transparent wird, wer mit in der Verantwortung ist.

"Die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA hat uns am Dienstag mitgeteilt, dass es 30 Sportler gibt, die an einem Start gehindert wurden, weil sie positiv getestet wurden", sagte Mark Adams, Kommunikationsdirektor des IOC.

Nähere Informationen wollte er aber nicht geben.

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