Die Olympischen Winterspiele beklagen den ersten toten Sportler ihrer Geschichte. Wenige Stunden vor der Eröffnungsfeier in Vancouver starb der georgische Rodler Nodar Kumaritaschwili nach einem schweren Sturz beim Abschlusstraining im Olympic Sliding Centre in Whistler.

Das bestätigte Thomas Bach, Vizepräsident des Internationalen Olympische Komitee (IOC), dem SID. Der 21-Jährige war kurz vor dem Ziel mit 144,3 km/h aus der Bahn geschleudert worden und mit dem Hinterkopf gegen einen ungeschützten Stahlträger geprallt.

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