Der tödliche Unfall des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili hat auch den Architekten der Olympia-Bahn geschockt, Vorwürfe macht sich der Leipziger Udo Gurgel aber keine.

"So ein Ereignis wirft einen natürlich kräftig außer Tritt", sagte Gurgel der "ARD": "Aber von Vorwürfen kann man nicht reden, weil wir die Bahn in Absprache mit den beiden Verbänden sehr sorgfältig gebaut und geprüft haben."

Die Sicherheitseinrichtungen vor Ort - erst am Tag nach dem Unglück wurde an der Unfallstelle eine etwa zwei Meter hohe Wand gebaut - seien Sache der Verbände.

Ein Umdenken müsse es laut Gurgel deshalb nicht geben, "weil Sicherheit immer das oberste Prinzip war, auch hier in Vancouver."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel