Der internationale Sportgerichtshof CAS hat den Antrag des Olympia-Komitees der Jungferninseln auf Vergrößerung des Frauen-Starterfelds im Skeleton bei den Winterspielen in Vancouver abgelehnt. Das NOK wollte mit dem Gesuch den Start seiner Pilotin Alexa Putnam erwirken.

Die Verantwortlichen von den Jungferninseln hatten beantragt, die zwei im Männerfeld nicht vergebenen Startplätze auf die Frauen-Konkurrenz zu übertragen. Dagegen wehrte sich der Bob- und Skeleton-Weltverband (FIBT).

Laut FIBT kann die Maximalzahl der Starter einer Konkurrenz nicht erhöht werden, auch die Übertragung der Plätze aus einem anderen Wettbewerb sei nicht möglich. Dieser Einschätzung schloss sich der CAS an.

Bei den Spielen in Vancouver gehen damit bei den Frauen 20 Pilotinnen in den Eiskanal, bei den Männern starten 28 statt 30 Athleten.

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