Wayne Gretzky trug sie bei der Eröffungsfeier, jeder Zweite in Vancouver trägt sie, und sogar die Läufer-Statue im Stanley-Park trägt sie: Die roten Wollhandschuhe sind bei den Olympischen Spielen der absolute Verkaufsschlager. Fast drei Millionen Paar der Fäustlinge wurden bereits an den Fan gebracht.

Die Handschuhe mit den Olympischen Ringen auf der einen und dem Ahornblatt auf der anderen Seite sind allgegenwärtig. Selbst Promis wie Topmodel Cindy Crawford oder US-Vizepräsident Joe Biden wärmten damit ihre Hände.

Zehn kanadische Dollar kosten die "Red Mittens", doch in den meisten Geschäften sind sie längst ausverkauft. "Sie sind so beliebt, weil sie uns an unsere Kindheit erinnern", meinte ein VANOC-Mitarbeiter und formulierte als Ziel:

"Wir wollen insgesamt 3,3 Millionen Paar verkaufen." Von dem Run auf die Fäustlinge profitieren Kanadas Sportler.

Der Großteil des Verkaufserlöses geht in die Canadian Olympic Foundation, diese Stiftung unterstützt die Athleten, die nicht wie die Eishockey-Stars um Sidney Crosby von ihrem Sport leben können.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel