Der bei den Olympischen Winterspielen tödlich verunglückte Rodler Nodar Kumaritaschwili ist am Samstag in seiner georgischen Heimat beigesetzt worden.

Acht Tage nach dem tragischen Unfall von Whistler folgten in Kumaritaschwilis Heimatstadt Bakuriani etwa 2000 Menschen dem offenen Sarg, in dem der in eine georgische Landesflagge gewickelte Leichnam des 21-Jährigen durch die Straßen von seinem Elternhaus zum kleinen Friedhof getragen wurde.

Unter den Trauergästen war auch Georgiens Staatspräsident Michail Saakaschwili.

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