Die Organisatoren der Winterspiele von Vancouver haben eine äußerst positive Zwischenbilanz gezogen.

Die Olympischen Spiele hätten Vancouver und ganz Kanada ein neues Lebensgefühl beschert, erklärte John Furlong, der Präsident des Organisationskomitees VANOC.

"Das ganze Land feiert. Das ist neu für uns. Es gibt ein kanadisches Selbstvertrauen, eine große Zufriedenheit", sagte der OK-Chef. "Die Menschen leben diese Spiele mit uns. Dies ist etwas, was bleiben wird - weit über Vancouver hinaus."

Euphorie habe sich im ganzen Land breitgemacht. "Die Menschen wollen sich wohlfühlen, und sie fühlen sich wohl. Und die Stadt ist sehr selbstbewusst geworden", sagte Furlong. Selbstverständlich habe der tödliche Unfall des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili alle Verantwortlichen schockiert.

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