Sieben ausländische Helfer haben ihren Aufenthalt bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver zu einem Antrag auf politisches Asyl in Kanada genutzt.

Das berichtete der kanadische Fernsehsender "CTV". Die Antragsteller sind vier aus Ungarn stammende Personen, zwei Japaner und ein russischer Staatsbürger.

Der kanadische Einwanderungsminister Jason Kenney bezeichnete die Anträge der Japaner als "lächerlich" und wies auch bei den Ungarn darauf hin, "dass es ungeachtet ihrer möglichen Identität als Sinti oder Roma keinen Beweis für ihre Verfolgung durch staatliche Stellen" gebe.

Zum Fall des Russen äußerte sich Kenney nicht.

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