Über vier Jahre nach den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin müssen etwaige Dopingsünder ihre Enttarnung fürchten.

Das Internationale Olympische Komitee hat nach Informationen der "ARD" Nachtests auf das Dopingmittel CERA angekündigt, die sich zunächst auf die Sportarten Biathlon, Skilanglauf und Eisschnelllauf beschränken sollen.

"Sie werden 20 bis 25 Blutproben umfassen, womöglich werden es mehr", sagte Arne Ljungqvist, Vorsitzender der Medizinischen Kommission des IOC und Vizepräsident der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), dem ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt.

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