Die Münchner Olympia-Bewerbung um die Winterspiele 2018 ist vorerst gerettet.

Die fünf Gesellschafter der Initiative der bayerischen Landeshauptstadt haben am Donnerstag bei der Gesellschafterversammlung in der Münchner Staatskanzlei eine Aufstockung des Bewerbungsbudgets um drei Millionen Euro auf 33 Millionen Euro beschlossen.

Damit wurden die in den vergangenen Tagen aufgetretenen Sorgen um die Bewerbung vorerst zerstreut.

Auch bei der Beseitigung des zweiten großen Problems für "München 2018", dem Ringen um Grundstücke in Garmisch-Partenkirchen, sei man auf einem guten Weg, hieß es.

"Wir haben Lösungen gefunden. Die Bedenken, die wir vorher hatten, sind damit ausgeräumt und wir können uns in Ruhe auf sehr spannende Wettkämpfe einrichten", sagte Bewerbungschef Willy Bogner nach dem Treffen.

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