Die Regierung von Singapur hat zugegeben, die Kosten für die Ausrichtung der Olympischen Jugendspiele unterschätzt zu haben.

"Wir lagen ganz einfach falsch", sagte Vivian Balakrishnan, Ministerin für gesellschaftliche Entwicklung, Jugend und Sport. Die geplanten Ausgaben für das im August erstmals ausgetragene Event waren um 61 Millionen auf insgesamt 222 Millionen Euro gestiegen.

"Wir haben die Anforderungen für die Ausrichtung und die daraus resultierenden Kosten für viele wesentliche Bereiche unterschätzt. Allein die Verpflegung, der Personentransport und die Logistik haben über 40 Millionen Singapur-Dollar (umgerechnet 23 Millionen Euro, d.Red.) verschlungen", sagte Balakrishnan.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel