Offizielle Vertreter des koreanischen Olympia-Bewerbers und München-Konkurrenten Pyeongchang haben die Warnung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) wegen eines möglichen Interessenkonflikts akzeptiert.

Das IOC hatte Verträge zweier koreanischer Firmen und olympischer Top-Sponsoren mit internationalen Fachverbänden kritisiert.

So wurde die Kooperation zwischen Korean Air und der Internationalen Eisschnellauf-Union (ISU) angeprangert und nun auch ausgesetzt. "Wir haben Verständnis für die Entscheidung von Korean Air, ihre Partnerschaft mit der ISU bis nach der Entscheidung uber die Vergabe der Winterspiele ruhen zu lassen", ließ das Bewerbungskomitee mitteilen.

Das IOC hatte das Flugunternehmen Korean Air aufgefordert, das Abkommen mit der ISU bis zur Vergabe der Winterspiele 2018 am 6. Juli 2011 auf Eis zu legen.

Ebenso wird die Zusammenarbeit zwischen dem Elektronikkonzern Samsung und dem Ruder-Weltverband (FISA) überprüft. Neben Pyeongchang und München hat sich die französische Stadt Annecy um Olympia 2018 beworben.

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