Ein Olympia-Gesetz soll dem Münchner Rivalen Pyeongchang auf dem Weg zu den Winterspielen 2018 helfen.

Es soll eine Beschleunigung der Bauarbeiten und ein aggressiveres Marketing ermöglichen. Dies erklärte Ha Do-Bong als Generalsekretär des Bewerbungskomitees zum Abschluss des Besuchs der Evaluierungskommission des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) in der südkoreanischen Provinzstadt.

Drei Tage lang hatten 14 IOC-Mitglieder unter dem Vorsitz der Schwedin Gunilla Lindberg die Sportstätten sowie die Infrastruktur von Pyeongchang unter die Lupe genommen. Sie waren dabei von Südkoreas Staatspräsident Lee Myung Bak begrüßt worden.

Bereits eine Woche zuvor hatten die IOC-Prüfer Münchens zweiten Rivalen besucht. Im französischen Annecy hatten sie dabei auch Frankreichs Staatsoberhaupt Nicolas Sarkozy getroffen. Ab 28. Februar werden die 14 Prüfer des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zum Abschluss ihrer Reise durch die "Candidate Cities" für drei Tage in München erwartet.

Die Ergebnisse der Evaluierung sollen Mitte April am IOC-Sitz in Lausanne präsentiert werden. Die Entscheidung über den Olympia-Gastgeber 2018 fällt am 6. Juli im südafrikanischen Durban.

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