Die Verantwortlichen der Münchner Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 rühren weiter kräftig die Werbetrommel.

Um der Kandidatur Nachdruck zu verleihen, wird eine siebenköpfige Delegation der Bewerbungsgesellschaft München 2018 am kommenden Donnerstag das eigene Konzept auf dem weltgrößten Sportkongress, der SportAccord in London, einem Fachpublikum erläutern.

"Wir werden in London präsentieren, was München 2018 der Olympischen Bewegung bieten kann. Die Fussball-WM 2006, die Leichtathletik-WM 2009, die Eishockey-WM 2010, die Alpine Ski-WM 2011 und zahlreiche weitere Weltmeisterschaften haben gezeigt, dass Deutschland mit seinem sportbegeisterten und fairen Publikum den Athletinnen und Athleten einzigartige Erlebnisse bietet", sagte Thomas Bach, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).

Auch Katarina Witt als Vorsitzende des Kuratoriums der Bewerbungsgesellschaft erhofft sich von der Veranstaltung einen weiteren Schub für die Bewerbung Münchens. "Wir sind begeistert, dass wir bei diesem hochkarätigen Kongress teilnehmen können. Es ist eine einmalige Möglichkeit für München 2018, sich vor so vielen internationalen Entscheidungsträgern aus der Welt des Sports zu präsentieren und das Konzept vorstellen zu können", sagte Witt.

Neben Bach und Witt gehören unter anderem auch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, der Oberbürgermeister der Stadt München, Christian Ude, und der Vorsitzende der Geschäftsführung von München 2018, Bernhard Schwank, der Delegation an.

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