Nach dem Scheitern Münchens im Kampf um die Olympischen Winterspiele 2018 haben die Gesellschafter eine erste Bilanz gezogen.

In einer Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung wurden insbesondere die positiven Auswirkungen der Bewerbung hervorgehoben. Demnach sind weltweit mehr als 33.000 Presseartikel über die Kandidatur geschrieben und mehrere tausend Filmbeiträge im Fernsehen gezeigt worden.

"Alleine schon deshalb hat sich die Bewerbung gelohnt, denn wir haben weltweit viele Sympathiepunkte sammeln können", sagte Münchens Oberbürgermeister Christian Ude: "Es war eine großartige Imagekampagne für die Austragungsorte, den Freistaat Bayern und natürlich für Deutschland."

Die Bewerbungsgesellschaft berichtete den Gesellschaftern, dass das im Juli 2010 beschlossene Gesamtbudget in Höhe von 33 Millionen Euro eingehalten werde.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel