Bernhard Schwank übernimmt nach Münchens gescheiterter Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018 wieder den Posten des Leistungssportdirektors beim Deutschen Olympischen Sportbund.

Das teilte der DOSB in einer Pressemitteilung vom Freitag mit. Schwank, der Geschäftsführer der Bewerbungsgesellschaft München 2018, übernimmt zum 1. Oktober 2011 die Geschäfte von Ulf Tippelt, der Schwank seit dem 15. April April 2009 vertreten hat.

Tippelt wiederum kehrt als Generalsekretär zum Landessportbund Sachsen zurück.

Am 6. Juli hatte das Internationale Olympische Komitee zwar Pyeongchang und nicht der bayerischen Landeshauptstadt die Winterspiele 2018 zugesprochen, dennoch sprach DOSB-Generaldirektor Michael Vesper Schwank seine Wertschätzung aus.

"Wir danken ihm für seine trotz des Abstimmungsergebnisses von Durban erfolgreiche Arbeit für München 2018 und freuen uns auf die neue alte - und sicherlich durch viele im Bewerbungsprozess gesammelte Erfahrungen angereicherte - Zusammenarbeit", sagte Vesper.

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