Doppel-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch wünscht sich eine weitere Olympia-Bewerbung der für die Winterspiele 2018 gescheiterten bayerischen Landeshauptstadt München.

"Gut wäre ein neuerlicher Anlauf - und ich würde mich wieder dafür engagieren. Olympia im eigenen Land ist das Größte, auch wenn ich nicht mehr aktiv bin", sagte die Ski-Rennläuferin der österreichischen "Kronen-Zeitung".

Eine Entscheidung über eine Bewerbung der Münchner für die Winterspiele 2022 steht noch aus.

Zuvor hatten sich auch Olympiapark-Chef Ralph Huber sowie Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, für eine neue Bewerbung stark gemacht.

Eine offizielle Kandidatur für die Winterspiele in elf Jahren liegt noch nicht vor. Allerdings wird die Schweiz mit der Region Davos und St. Moritz aller Voraussicht nach ihren Hut in den Ring werfen.

Als möglich gelten darüber hinaus Bewerbungen aus Spanien ("Barcelona-Pyrenäen"), Kanada (Quebec) und Norwegen.

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