Das Internationale Olympische Kommitee (IOC) hat sich höchst zufrieden über den Stand der Vorbereitungen für die Winterspiele 2014 im russischen Sotschi geäußert, auch das Anti-Homosexuellen-Gesetz stelle grundsätzlich keine Einschränkung dar.

"Alles ist wirklich hervorragend", sagte Jean-Claude Killy, Vorsitzender des IOC-Koordinationsausschusses, am Donnerstag auf einer Pressekonferenz: "Sotschi ist in keiner Hinsicht spät dran."

Lediglich "Details" müssten demnach bearbeitet werden, die russichen Organisatoren nutzten dazu jede Stunde.

Das heftig kritisierte russische Gesetz gegen homosexuelle "Propaganda" sei zudem kein Problem. "Solange die Olympische Charta respektiert wird, sind wir zufrieden", sagte der 70-jährige Killy.

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