131 Tage vor dem Auftakt der Winterspiele in Sotschi (7. bis 23. Februar) führt Thomas Bach die erste Reise als IOC-Präsident am Sonntag zur Entzündung des Feuers ins antike Olympia.

"Es ist ein Zeichen dafür, wie sehr ich die alten Werte schätze", sagt der am 10. September als erster Deutscher zum IOC-Prädidenten gewählte 59-Jährige.

Bach, der in Sotschi voraussichtlich zum wiederholten Male selbst das Feuer tragen wird, hat für die kommenden Wochen auch einen Besuch in der künftigen Olympiastadt geplant.

Der IOC-Chef wird bei einer seiner nächsten Reisen in der Schwarzmeerstadt oder in Moskau wahrscheinlich Russlands Staatspräsident Wladimir Putin treffen, der ihm direkt nach seiner Wahl telefonisch zum Aufstieg an die Spitze des Weltsports gratuliert hatte.

Dabei will Bach auch die Probleme um Putins Homosexuellen-Gesetz ansprechen, die im Vorfeld der Spiele für Wirbel gesorgt haben:

"Hier gibt es Zusagen der russischen Regierung, dass die Olympische Charta vollen Respekt genießt. Ich denke, dass es keine Probleme geben wird."

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