vergrößernverkleinern
© SPORT1

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat Oslo (Norwegen), Almaty (Kasachstan) und Peking (China) als offizielle Bewerberstädte ("Candidate Cities") für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 benannt.

Das gab die IOC-Exekutive unter Leitung von IOC-Präsident Thomas Bach am Montag auf ihrer Sitzung in Lausanne bekannt. Vergeben werden die Spiele im Rahmen der IOC-Session am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur.

Im Vorfeld hatte der Ruckzug mehrerer Kandidaten für Aufregung gesorgt. Neben München verzichteten Krakau (Polen), Stockholm (Schweden) und die Region Graubünden (Schweiz), weil es für sie nicht genug Unterstützung in der Bevölkerung gab.

In der vergangenen Woche zog zudem die ukrainische Stadt Lwiw wegen der politischen Unruhen im Lande zurück und stellte eine neue Bewerbung für 2026 in Aussicht.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel