Angesichts der bizarren Ergebnisse beim olympischen Eishockey-Turnier der Frauen werden die Rufe nach einer "Gnaden-Regel" lauter. Dabei werden einseitige Partien ab einem gewissen Spielstand vorzeitig beendet, um die Demütigung der Verlierer in Grenzen zu halten.

Wie lange das Frauen-Eishockey ohne eine Reform noch die Gnade des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) findet, ist unklar. Überspitzt könnte man sagen: Die Top-Teams aus Kanada und den USA schießen sich mit jedem Tor etwas mehr ins Olympia-Aus.

Zusammen brachten es die Eishockey-Großmächte in ihren jeweils drei Vorrundenspielen auf schier unglaubliche 72 Tore.

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