Der Schweizer Nationaltrainer Ralph Krueger hat sich eine blutige Nase geholt.

Beim 5:4-Sieg gegen Norwegen traf den ehemaligen deutschen Nationalspieler der Schläger eines gegnerischen Spielers im Gesicht.

"Zum Glück habe ich den Stock noch mit der Hand abgewehrt, sonst hätte ich jetzt eine gebrochene Nase", sagte der 50-Jährige nach dem letzten Vorrundenspiel der Eidgenossen in Vancouver.

"Aber auch so ist zum ersten Mal Blut geflossen in 13 Jahren als Nationaltrainer", sagte Krueger, der mit einem Pflaster auf der Nase zur Pressekonferenz erschien.

Dass der Sünder ein eigener Spieler gewesen sein könnte, schloss der Deutsch-Kanadier lachend aus: "Es war defintiv ein Norweger."

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