Mit ihrem umstrittenen Aboriginal-Tanz haben die Weltmeister Oxana Domnina und Maxim Schabalin in der olympischen Eistanz-Konkurrenz ihre Führung eingebüßt.

Nach dem Pflichttanz noch an der Spitze fielen die Europameister aus Russland im Originaltanz mit 106,60 Punkten auf den dritten Platz zurück.

Die Spitze übernahmen mit einem spanischen Flamenco die letztjährigen WM-Dritten Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada (111,15), auch die US-Meister Meryl Davis und Charlie White (108,55) zogen noch Domnina/Schabalin vorbei.

Trotz eines fehlerfreien Vortrags büßten Christina und William Beier zwei Positionen ein. Die deutschen Meister aus Dortmund fielen mit ihrem hawaiianischen Tanz vom 16. auf den 18. Platz zurück.

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