Die französische Skirennläuferin Marion Rolland hat bei der Olympia-Abfahrt der Frauen den wohl bittersten Moment ihrer Sportlerkarriere erlebt.

Bei ihrem Sturz nur wenige Sekunden nach dem Start zog sich die 27-Jährige einen Kreuzbandriss im linken Knie zu. Das teilte der Französische Skiverband mit.

Die gleiche Verletzung hatte sich die zweifache französische Meisterin in der Abfahrt bereits vor zwei Jahren zugezogen.

"Es war der harmloseste Sturz des Rennens, aber er hat die schlimmsten Konsequenzen", sagte Jean-Philippe Vulliet, Sportdirektor der alpinen französischen Frauenmannschaft.

Rolland war beim Anschieben auf ihren rechten Skistock getreten, aus dem Gleichgewicht geraten und bei geringer Geschwindigkeit in den Schnee gekippt.

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