Ski-Rennläufer Patrik Järbyn aus Schweden ist bei seinem furchterregenden Sturz beim Olympia-Super-G in Whistler noch glimpflich davongekommen.

"Er hat kurzzeitig das Bewusstsein verloren, aber keine ernsten Kopf-, Nacken- oder Rückenschäden davongetragen", sagte der schwedische Verbandsarzt Per Liljeholm. Festgestellt worden seien im Krankenhaus "eine moderate Gehirnerschütterung und ein paar Kratzer im Gesicht".

Der 40 Jahre alte Järbyn bestritt in Whistler Creekside eines der letzten Rennen seiner Karriere. Er unterschätzte eine Kurve, kam zu Fall und schlug dabei mit dem Hinterkopf auf die Piste.

Järbyns größten Erfolge waren WM-Silber im Super-G 1993 im japanischen Morioka und WM-Bronze in der Abfahrt bei der Heim-WM 2007 in Are.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel