Die deutschen Skispringer haben im Abschlusstraining ihre Medaillenambitionen für die erste Entscheidung der Winterspiele von Vancouver untermauert.

Michael Uhrmann (Rastbüchl) sprang im ersten Durchgang zur Bestweite von 104 Metern. Auch Michael Neumayer (Berchtesgaden/102,5) und Martin Schmitt (Furtwangen/102) hielten im Regen in der Weltelite mit.

Den weitesten Sprung stand Adam Malysz (Polen) mit 109,5 Metern. Das letzte deutsche Ticket für die Entscheidung am Samstag sicherte sich Pasal Bodmer (Meßstetten), der in den beiden Ausscheidungssprüngen jeweils einen Meter weiter sprang als Andreas Wank (Oberhof).

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