Ausgerechnet Debütant Andreas Wank war als Dritter der einzige überzeugende deutsche Skispringer in der Großschanzen-Qualifikation. Dagegen kamen Michael Neumayer und Martin Schmitt in Whistler beim Tagessieg von Noriaki Kasai über die Ränge 12 und 25 nicht hinaus.

Michael Uhrmann, Fünfter auf der Normalschanze, gehörte zur Gruppe der ohnehin gesetzten Top Ten. Vor der zweiten Olympia-Konkurrenz wurde am Freitag außerdem der Streit um die Skibindung des Schweizer Normalschanzen-Olympiasiegers Simon Ammann entschärft.

"Das war ganz schlecht", sagte Martin Schmitt, Zehnter auf der Normalschanze, nach seinem mit 128 Metern total verunglückten Quali-Versuch: "Ich versuche, die Lücke zur Spitze zu schließen. Da kann so ein Schuss in den Ofen schon mal passieren." Der Team-Olympiasieger von 2002 war im Training immerhin einmal auf Bestweite von 145 Meter gesegelt.

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