Nur 13 Tage nach Ende der Olympischen Spiele erlebt China ab Samstag Paralympics der Rekorde.

Rund 4000 Sportler aus 150 Nationen werden bis zum 17. September unter dem Olympia-Motto "One World One Dream" in 452 Disziplinen ihre Sieger in den Spielen der Behinderten ermitteln. Begleitet werden sie von etwa 2000 Betreuern und rund derselben Anzahl an Medienvertretern.

Die deutsche Auswahl muss laut Karl Quade "damit rechnen, dass es weniger Medaillen werden" als in Athen.

Der Chef de Mission traut China mehr als 100 Goldmedaillen zu.

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