Bei den Paralympics in Peking durfte sich Thomas Grimm rund eine Stunde über die Goldmedaille freuen - dann platzte der Traum.

Der querschnittsgelähmte Schwimmer schlug als Zweiter an, wurde dann aber nach der Disqualifikation des Mexikaners Pedro Rangel auf Platz eins gesetzt und erhielt bei der Siegerehrung bereits die Goldmedaille.

Anschließend gab das Internationale Paralympische Komitee (IPC) jedoch Rangels Protest recht, widerrief das Urteil und wird nun am Samstag eine neue Siegerehrung durchführen.

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