Fast 30 Millionen Euro haben kanadische Regierungsstellen zum Abschluss der Paralympics in Vancouver für einen neuen Fonds zur Erforschung von Rückenmarks-Verletzungen gespendet.

Die Gelder des Staates und der Provinz British Columbia fließen in die Stiftung des Paralympics-Rollstuhlmedaillengewinners Rick Hansen, der auf den Tag der Paralympics-Schlussfeier genau vor 25 Jahren eine weltweite Spendenaktion initiiert und binnen zwei Jahren gut 146 Millionen Euro gesammelt hatte.

Der 52-jährige Hansen, seit 37 Jahren an den Rollstuhl gefesselt, rief bei den ausgeklungenen Paralympics eine weitere Spendeninitiative ins Leben und strebt eine Wiederholung des Sammelergebnisses von 1987 an.

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