Der Rechtsausschuss des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) hat Rollstuhlbasketballer Ahmet Coskun nach seinem Dopingvergehen vor den Paralympics in Peking für neun Monate gesperrt.

In einer Urinprobe des 33-Jährigen war bei einem Lehrgang am 23. August der Wirkstoff Finasterid nachgewiesen worden. Coskun hatte den Stoff über ein Haarwuchsmittel eingenommen und dies nicht angegeben.

Der Rechtsausschuss sah zwar keine verbotene Leistungssteigerung, jedoch grobe Fahrlässigkeit als gegeben an.

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