Vize-Weltmeisterin Maria Seifert hat bei den Paralympics in London im Sprint über 100 m nach einer Millimeterentscheidung die Bronzemedaille verpasst.

Erst einige Minuten nach Rennende stand fest, dass sich die rechtsseitig körpergelähmte Erfurterin in 14,37 Sekunden als Viertplatzierte im Kampf um Bronze der Tunesierin Neda Bahi um eine Hundertstel geschlagen geben musste.

Nach Verkündung des Ergebnisses erlitt die 21-jährige Seifert, die vor vier Jahren in Peking Bronze über 100 und 200 m gewonnen hatte, einen Weinkrampf.

Die Goldmedaille ging an Francois-Elie Mandy (Frankreich/14,08 Sekunden) vor Johanna Benson (Namibia/14,23).

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