Ein südkoreanischer Paralympics-Teilnehmer hat schwere Anschuldigungen gegen seinen Trainer erhoben.

Der Athlet, der an zerebraler Lähmung leidet, sagte aus, dass er während der Paralympics in London von seinem Coach misshandelt worden sei. Dazu soll er ihm Geld für die Trainingseinheiten abgenommen haben.

"Seit 2010 hat ihn der Trainer regelmäßig missbraucht. Während der Paralympics kam er in der Nacht betrunken nach Hause und schlug mit einem Stativ auf den Kopf des Athleten ein", sagte der Berater des Sportlers.

Die Staatsanwaltschaft in Incheon hat die Ermittlungen bereits aufgenommen.

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