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Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong (h.) fährt bei Astana © getty

Die finanzielle Situation beim Radrennstall Astana hat sich immer noch nicht entspannt, wie Team-Manager Johan Bruyneel mitteilt.

Paris - Die finanzielle Situation beim Radrennstall Astana hat sich immer noch nicht entspannt. Wie Team-Manager Johan Bruyneel am Freitag mitteilte, sei das Problem hinsichtlich der ausstehenden Gehaltszahlungen durch den kasachischen Radsport-Verband noch nicht gelöst.

Am Mittwoch hatte der Weltverband UCI dem Rennstall Grünes Licht für die Luxemburg-Rundfahrt gegeben und vermeldet, dass Astana ausreichende finanzielle Garantien vorgelegt habe, um weiterfahren zu können. (Armstrongs Zukunft bleibt ungewiss)

Zuvor hatte die UCI mit dem Entzug der ProTour-Lizenz gedroht.

"Keine Überweisungen eingegangen"

"Die Bankgarantie wurde wiederhergestellt, das ist richtig - aber es sind seit dem Giro (DATENCENTER: Giro-Ergebnisse) keine Überweisungen auf den Konten des Teams eingegangen", so Bruyneel weiter.

Drei von vier Raten seien bisher erst gezahlt worden.

Aus diesem Grund werden die Astana-Fahrer beim Auftakt der Radfernfahrt Dauphine Libere am Sonntag wie schon beim Giro d'Italia mit Trikots antreten, auf denen der Schriftzug des Titel-Sponsors Astana unlesbar ist.

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