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Andreas Klöden führ bis 2006 im T-Mobile-Team © imago

Trotz Dopingverdächtigungen gelingt Andreas Klöden ein guter Start in die Tour de Suisse. Den Sieg holt sich der Topfavorit.

Rugell - Der unter Dopingverdacht stehende Andreas Klöden hat zum Auftakt der 73. Tour de Suisse einen Etappensieg knapp verpasst. (Zittern vor neuen Doping-Skandalen)

Der Astana-Fahrer landete im Zeitfahren über 7,8 km in Liechtenstein von Mauren nach Rugell 22 Sekunden hinter dem Schweizer Olympiasieger Fabian Cancellara (Saxo Bank) auf dem dritten Platz.

Rang zwei belegte der tschechische Vorjahressieger Roman Kreuziger (Liquigas) mit 19 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger. Dr Amerikaner George Hincapie aus dem Columbia-Team wurde Vierter (0:24 Minuten zurück), sein Teamkollege, der Erfurter Tony Martin (Columbia/0: 31 Minuten zurück) Fünfter.

Nächstes Ziel Davos

Am Sonntag steht beim letzten Härtetest für die in drei Wochen beginnende Tour de France die zweite Etappe über 150 km mit Start und Ziel in Europas höchstgelegener Stadt Davos auf dem Programm.

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