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Bei der 10. und 13. Etappe soll den Fahrern der Funkkontakt untersagt werden © imago

Täglich präsentiert Sport1.de die Splitter zur Tour de France. Dieses Mal geht es um Prämien, Umweltschutz und Funkverkehr.

München - Über fast 3500 Kilometer hat sich ein Fahrer drei Wochen lang gequält, wenn er am 26. Juli Paris erreicht.

So eine Plackerei sollte fürstlich entlohnt werden, doch die meisten Fahrer kassieren nur einen Hungerlohn.

Gerade einmal 400 Euro bekommt der Letzte der Tour. Dem Sieger winken immerin 450.000 Euro.

Es existiert allerdings das ungeschriebene Gesetz, dass alle Prämien in die Mannschaftskasse fließen und am Ende aufgeteilt werden.

Die weiteren Splitter zur Tour de France:

Saubermänner:

Der Umweltschutz ist unter Radlern stets ein großes Thema.

Da muss bei einem Großereignis wie der Tour natürlich alles blitzsauber hinterlassen werden. Im Prinzip so, als wäre der Tross nie da gewesen.

Dafür haben die Organisatoren schon im Vorfeld 15.000 Müllsäcke an die Departements verteilt, durch die die Tour fährt.

Freiwillige Helfer sollen den Müll von Fahrern, Begleitfahrzeugen und Zuschauern einsammeln, sobald das Peloton vorbeigefahren ist.

Funkstille:

Die Tour-Organisatoren drehen das Rad der Zeit zurück.

Um die Rennen spannender zu gestalten, soll bei der 10. und 13. Etappe der Funkkontakt zwischen Fahrern und Sportlichen Leitern untersagt werden.

Die Entscheidung fand nicht bei allen Teams Anklang, vor allem die Sicherheit bereitet Sorgen. Die Ausreißer im Peloton wird die Funkstille wohl eher freuen.

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