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Linus Gerdemann und sein Team müssen zur Regeneration in 7,5 Grad kaltes Wasser © getty

Gerdemann und die Milram-Truppe müssen in die Tonne. Nachwuchsjournalisten und ein großes Polizeiaufgebot begleiten die Tour.

Montpellier - Die Milram-Fahrer müssen nach der Etappe ab in die Tonne.

Weil die Sonne in Südfrankreich unbarmherzig vom Himmel brennt, baden die Profis direkt nach dem Rennen in Eiswasser.

Nur 7,5 Grad Celsius hat das Wasser, in das sich Linus Gerdemann und Co. hineinsetzen.

Zehn Minuten dauert das Eisbad, bei dem Laktat und Schlackstoffe schneller aus der Muskulatur ausgeschieden werden und die Sauerstoffaufnahme erhöht wird.

Sport1.de präsentiert weitere Tour-Splitter:

Nachwuchs:

Die Tour de France 1903 wurde ins Leben gerufen, um die Auflage einer Zeitung zu steigern.

Noch heute geben die Organisatoren dem Pressenachwuchs eine Chance.

Jedes Jahr berichten sechs Teenager (vier Jungen, zwei Mädchen) von der Tour und stellen täglich eine Zeitung mit einer Auflage von 1000 Stück zusammen.

Natürlich ist die Zeitung nicht ihr einziges Medium. Um die jungen Leute zu erreichen, haben die Nachwuchsreporter eine eigene Seite auf der Intenet-Plattform Facebook.

Sicherheit:

Neben Medien, Teams und Organisation begleitet ein gewaltiger Sicherheitsapparat den Tour-Tross.

45 Motorrad-Polizisten sind ständig dabei.

Entlang der Strecke stellen die einzelnen Departements insgesamt 23.000 Polizeibeamte ab, die dafür sorgen sollen, dass kein ungebetener Gast auf der Strecke aufkreuzt.

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